Balmer-Etienne NPOinfo und Talk

Handlungsempfehlungen an die Steuerpflichtigen sowie weitere MWST-Stolpersteine zeigen wir Ihnen im NPO-Talk auf.

Verzicht auf Vorsteuerkürzung bei sogenannten «COVID-19-Beiträgen» der öffentlichen Hand

Der Erhalt von sogenannten «COVID-19-Beiträgen» der öffentlichen Hand qualifiziert sich aus MWST-Sicht als Subvention. Entgegen den gesetzlichen MWST-Regelungen bewirken diese Mittelflüsse jedoch keine Vorsteuerkürzung. Dies wirkt sich positiv auf die nach der effektiven Methode abrechnenden Steuerpflichtigen aus.

durchgeführt von

       

Neue MWST-Praxis zu sogenannten COVID-19-Beiträgen der öffentlichen Hand

Stolpersteine und Verbesserungsmöglichkeiten zu folgenden Themen:

  • Neue Praxis der ESTV hinsichtlich „COVID-19-Beiträge“ der öffentlichen Hand
  • (Übersicht der MWST-Qualifikation und Auswirkungen)
  • Allgemeine Abgrenzungsfragen und Stolpersteine bei Leistungs- und Mittelflüssen, insbesondere im Bereich Spende, Bekanntmachung, Werbung/Sponsoring (Entgelt vs. Nicht-Entgelt)
  • Ausgestaltung von Vereinbarungen mit Leistungen und Gegenleistungen
  • Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile sowie Risi-ken der Abrechnungsmethoden
  • Aktuelle Praxis der ESTV zu Vorsteuerkorrekturen und -kürzungen
  • Kurzer allgemeiner Erfahrungsaustausch

Datum und Ort

Dienstag, 29. Juni 2021. Virtuelle Durchführung

Zeit

8.15 Uhr bis 10.00 Uhr

Teilnahmegebühr

CHF 50 (inkl. MWST) pro Teilnehmer/in. Inkl. Seminarunterlagen

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Kurz vor dem Anlass erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung mit den Zugangsdaten.

Anmeldung

Bis Mittwoch, 23. Juni 2021

Ihre Ansprechspersonen

Erika Wermelinger
BScBA Universität Bern
dipl. Wirtschaftsprüferin
erika.wermelinger@balmer-etienne.ch

Marc Oliver Müller
Master of Law
marc.mueller@balmer-etienne.ch

Marco Frappa
MAS FH in MWST, LL.M, VAT
dipl. Steuerexperte
marco.frappa@balmer-etienne.ch

TREUHAND · PRÜFUNG · BERATUNG